Anna Sibel Tschapke

Mit dem Gedanken, die Gesellschaft von innen heraus zu verändern, spielte Anna schon sehr lange. Der entscheidende Impuls dazu, dies in eigener Unternehmung zu tun, kam, als sie 2018 die Theory U von Otto Scharmer kennenlernte. Danach war für sie klar: Dieses Wissen muss durch sie in die Welt. Heute arbeitet Anna als Facilitatorin und systemische Beraterin. Alles, was sie zuvor gemacht hat, bereitete sie auf diese Arbeit vor. Das wusste sie nur vorher nicht. Damals fühlte sie sich oft wie ein Alien, da sie nirgends dazuzugehören schien. Heute unterstützt sie andere Außerirdische und ihre privaten und wirtschaftlichen Unternehmen dabei, ihr überirdisches Potential zu erkennen.

IMG_4590(1)_edited_edited_edited
IMG_4590(1)_edited_edited_edited

IMG_4590(1)_edited_edited_edited
IMG_4590(1)_edited_edited_edited

Qualifikation

Januar 2019 - Oktober 2020

Ausbildung zur Facilitatorin


„Facilitating Change"

School of Facilitating Berlin

September 2018 - Januar 2019

MOOC mit Zertifizierung

 

Theory U

Massachussetts Institute of Technology (MIT)

November 2018

Basic-Workshop

Psychological Kinesiology

(PSYCH-K)

Mentoren-Programm

2013 - 2015

Universitätsabschluss

Master of Education

Humboldt Universität zu Berlin

Dezember 2018 - Januar 2019

Intensivkurs


Yoga Philosophy

Vedansha Institute of Vedic Science Rishikesh, Indien

September 2018 - Januar 2019

Zertifikat

Neuro-Linguistic Programming (NLP)

Udemy

2017

TM-Kurs

Transzendentale Meditation (TM)

TM-Center Berlin

Was Anna noch so gemacht hat

Anna ist viel rumgekommen und spricht jetzt viereinhalb Sprachen. Türkisch zählt nicht ganz. Eine Zeit lang war Anna strategische Beraterin in einer Berliner PR Agentur. Dort hat sie insbesondere die Zusammenarbeit mit NGOs begeistert, sodass sie entschloss, in die Welt der Entwicklungszusammenarbeit in internationalen Organisationen zu wechseln. Sie absolvierte Stationen bei der UN in New York, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der Presse des Deutschen Bundestages in Berlin. Nachdem 2015 vermehrt Flüchtlinge nach Deutschland kamen, baute sie Bildungsprojekte zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Berlin mit auf. Einmal hat sie in Buenos Aires geholfen, Slums an das städtische Wasserversorgungsnetz anzubinden. Wie es dazu kam, versteht sie selber nicht ganz.